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<pre>Mit der Punkteteilung gegen den hanseatischen Tabellennachbarn kann der Eidgenosse dennoch gut leben:  <p> Und nun wartet am Samstagabend eine ziemlich hohe Hürde für die Gladbacher „Fohlen“ — das Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen.  <p>  Unter diesen Vorzeichen sowie der Gegebenheit, dass Gladbach in den jüngsten drei Lige-Partien immer mindestens zwei Gegentore hinnehmen musste, sollte für die mittlerweile wieder deutlich selbstbewussteren Mainzer auch am Samstag ein Heimpunkt gegen die Fohlen drin sein. <p> Dank des wieder auf vier Punkte ausgepolsterten Vorsprungs auf die Schanzer scheint fürs Erste zwar die Gefahr des direkten Absturzes in die Liga gebannt; das Damoklesschwert der Relegation wird aber nach wie vor unmittelbar über den Köpfen der FSV-Spieler gesichert. <p>  Weisen einerseits elf Niederlagen in Serie auf die manifestierte Chancenlosigkeit der Bremer hin, muss sich der Eindruck der totalen Unterlegenheit vor allem aus der Höhe der kassierten Pleiten ergeben: In den letzten Jahren kamen die Grün-Weißen an der Weser nie mit weniger als fünf Gegentreffern davon.  </pre>


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<pre>Dennoch ist es natürlich eine bemerkenswerte Häufung, dass die Münchner in drei der letzten fünf Ligaspiele ihre Ansprüche erst auf den allerletzten Metern durchzusetzen wussten, weshalb die Wortschöpfung „Dusel-Bayern“ derzeit wieder einmal in aller Munde ist.  <p> Dabei war es auf die fehlenden Ideen der Dortmunder zurückzuführen, dass das torlose Remis aus Sicht der 96er tatsächlich im Großen und Ganzen dem Spielgeschehen entsprach.  <p>  Auf den FC Augsburg wartet ein heißer Herbst. Nachdem die Fuggerstädter in der vergangenen Spielzeit auf furiose Art und Weise in die Europa League gestürmt sind, gilt es nun erstmals in der 108-jährigen Klubgeschichte mit der Doppelbelastung aus Europapokal und Liga-Alltag klarzukommen. <p> … der BVB gegen Gladbach erstmals seit 56 Spielen ohne eigenen Torerfolg geblieben ist? <p>  Los geht`s einmal mehr in der Allianz Arena, wo Serienmeister Bayern München — mittlerweile fast schon traditionell — das Eröffnungsspiel bestreiten darf.  </pre> 


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<pre> Die #AllianzArena hat die höchste Auslastung aller Stadien in Europas Top-5-Ligen: https://t.co/XwNK98aRlt ? pic.twitter.com/RjJUaHuFe9  <p> Ein Szenario, das im Dortmunder Kosmos nach der 7:0-Galavorstellung gegen den „Club“ aber niemand aussprechen wollte. Vielmehr wurde der Moment genossen.  <p>  Dass Duelle gegen Abstiegskandidaten eine ziemlich undankbare Geschichte sind, bekam allerdings auch der FC Köln bei seinem „Heim-Finale“ gegen Werder Bremen zu spüren — gegen das akut bedrohte Team von der Weser kam für die Geißböcke nur ein freudloses 0:0 herum. <p>  Vor allem Letzterer befindet sich seit geraumer Zeit in Top-Form. So erzielte Ginczek nicht nur den Siegtreffer gegen Frankfurt, sondern danach auch die zwischenzeitliche 2:1-Führung gegen die TSG. <p>  Auf die aktuell zu Buche schlagende Bilanz von vier Zählern aus sechs Partien hätte es sicherlich auch der gescheiterte Hecking gebracht. für Ismael war es dabei besonders bitter, dass noch nicht einmal den Duellen gegen Darmstadt (1:3) und Ingolstadt (1:1) vorzeigbare Auftritte entsprangen.  </pre>


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<pre> Der letzte Sieg der Nürnberger gegen die Breisgauer im Fußball-Oberhaus liegt somit bereits über 13 Jahre zurück (März 2005).  <p> Auf das 2:2-Unentschieden in Berlin folgte am letzten Wochenende eine Heimpleite gegen Borussia Mönchengladbach.   <p> Von einem solchen war der Vizemeister aus Dortmund die komplette Vorsaison über meilenweit entfernt. Besser noch: Über weite Strecken gelang es dem BVB sogar, das Meisterschaftsrennen gegen die übermächtigen Bayern offen zu halten. <p>  Nur eines ihrer jüngsten fünf Pflichtspielduelle mit den Fohlen konnten die Bayern für sich entscheiden (2:0 am 2Januar 2014). Demgegenüber stehen je zwei Remis und Niederlagen.  <p> Da der 17. und bislang letzte Spieltag aber schon wieder ein Monat zurückliegt, stellt sich die Frage, wie sich die Unterbrechung über den Jahreswechsel bei den beiden Mannschaften auswirkt.  </pre>


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<pre> Zwar ist es gewiss legitim, dass sich eine Mannschaft zum Start einer neuen Saison — zumal nach dem Verlust ihres wichtigsten Spielers — zunächst einmal auf das Durchmogeln verlegt; bei einem Auswärtsspiel in der Allianz Arena darf man sich unter einer solchen Prämisse dann allerdings auch nicht sonderlich viel erhoffen.  <p> Doch können die jungen Wilden aus Klein-Paris dem Münchener Starensemble tatsächlich bis zum Schluss Paroli bieten?  <p>  Wenn der HSV und die Bayern am 2Januar die Rückrunde eröffnen, ist wieder einmal nur im Tabellenkeller Spannung garantiert: Während sich etwa für die vordersten beiden Plätze längst zwei ziemlich heiße Kandidaten herauskristallisieren, ist am südlichen Ende des Tableaus weiter alles offen. <p>  Auch ohne prophetische Fähigkeiten lässt sich jedoch prognostizieren, dass sich ein solches Debakel sobald nicht wiederholen dürfte — zumal der VfL Wolfsburg in dieser Saison bisher nicht den Eindruck machte, erneut in die Rolle des ersten Bayern-Jägers schlüpfen zu können.  <p> Pikantes Detail: Trainer der TSG war seinerzeit ein gewisser Ralf Rangnick. Der musste sich den Bayern zwar mit 1:2 geschlagen geben, den Herbstmeistertitel sicherten sich seine Kraichgauer eine Woche später aber dennoch.  </pre>


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